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EDU Schweiz - 07.12.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Die israelische Souveränität anerkannt!

 

Die EDU begrüsst, dass der amerikanische Präsident Donald Trump am 6. Dezember 2017 die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bekannt gab und unterschrieb.

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EDU Schweiz - 07.12.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

25 Jahre nach EWR-Nein: Engagement für Eigenständigkeit weiter nötig

 

Die EDU hatte sich vor 25 Jahren bei der EWR-Abstimmung für die Eigenständigkeit der Schweiz eingesetzt. Dieses Anliegen bleibt aktueller denn je.

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EDU Schweiz - 29.11.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Zum iranischen Zwang, sportliche Begegnungen mit Israelis zu verweigern

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EDU Schweiz - 06.11.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Zur aktuellen Debatte, ob der Sonntagsverkauf am Heiligabend 2017 erlaubt sein soll

 

Die EDU hat sich auf nationaler und kantonaler Ebene wiederholt für den Schutz der Sonntagsruhe eingesetzt. Dessen Wert gilt selbstredend noch verstärkt an einem für das Leben sehr vieler Familien wichtigen Sonntag wie dem Heiligabend. Deshalb ruft die EDU die bewilligenden Behörden und die Arbeitgeber auf, der christlichen Tradition und den familiären Bedürfnissen der Arbeitnehmer die nötige Beachtung zu schenken.

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EDU Schweiz - 03.11.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Der Bundesrat setzt das um, wovor die EDU warnte

 

Die EDU hatte im Sommer im Abstimmungskampf zur Ernährungssicherheit davor gewarnt, dass der Bundesrat ein JA zur Vorlage vom 24. September als Aufruf zur weiteren Grenzöffnung für Agrarprodukte aufnehmen würde. Die EDU ist deshalb nach dem JA an der Urne nicht erstaunt über die aktuelle Marschroute des Bundesrates. Trotzdem setzt sich die EDU weiter dafür ein, dass die einheimische Landwirtschaft nicht ausländischen Dumpingpreisen geopfert wird. Sie ruft Bundesrat und Parlament auf, den verfassungsmässigen Spielraum zugunsten einer starken Schweizer Landwirtschaft und der Selbstversorgung auszulegen.

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EDU Schweiz - 02.11.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Der Sprachgebrauch verrät die Schweiz

 

Der sprachliche und politische Umgang der Schweizer Behörden mit den umstrittenen Gebieten Israels zeigt, dass der Begriff der Schweizer Neutralität sehr einseitig verwendet wird. Die am 1. November vom VBS veröffentlichte Stellungnahme im Rahmen der Drohnenbeschaffung zeigt dies einmal mehr auf. Die EDU ruft Schweizer Politiker und Behörden dazu auf, ihre einseitige Rhetorik und Vorgehensweise im Umgang mit Israel zu überprüfen und zu korrigieren.

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EDU Schweiz - 01.11.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Zeichen der Anerkennung

 

Im Jahr, in dem die Schweiz der Internationalen Allianz für das Holocaust-Gedenken vorsteht, weihte Bundesrat Johann Schneider-Ammann während einer Wirtschaftsreise am 30. Oktober in der israelischen Stadt Rishon LeZion eine Paul Grüninger-Strasse ein. Die EDU setzt sich dafür ein, dass die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel aus Überzeugung gepflegt werden und sich nicht auf wirtschaftlichen Pragmatismus beschränken.

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EDU Schweiz - 27.10.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

Wichtigkeit einer hohen IT-Autonomie

In der Debatte der letzten Monate um die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge für die Schweizer Armee wird deutlich, wie die IT-Abhängigkeit gegenüber Herstellern von Waffensystemen aber auch bei der ganzen öffentlichen Verwaltung ein zentraler Risikofaktor ist. Bundesrat, Parlament und die Führung der Armee sind deshalb gefordert, diesem Faktor besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

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EDU Schweiz - 29.09.2017

MEDIENMITTEILUNG

Die EDU zum Vergleich von Schweinetransporten mit der Deportation von Juden

 

Der gestern vom Grünen Nationalrat Jonas Fricker vorgebrachte Vergleich von Schweinetransporten mit den Judendeportationen der Nazi-Zeit weist – auch nach dessen Entschuldigung – auf ein tieferliegendes Problem in der linksgrünen Politik hin: Grundlegend werden Mensch und Tier auf die gleiche Ebene gestellt und oft wird Tierschutz sogar höher gewertet als das menschliche Leben.

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EDU Schweiz - 26.09.2017

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU-Reaktion zur SRF-Sendereihe Dr. Bock

 

Während SRF schreibt, sie orientiere sich an "höchsten publizistischen Standards", publiziert sie seit Anfang September unter dem Deckmantel der Aufklärung und der Körperhygiene vulgäre Anleitungen zur Masturbation. Die EDU prangert diesen Missbrauch von öffentlichen Konzessionsgeldern vehement an.

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